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Über mich

Über viele Jahre habe ich als Job Coach im Bildungsbereich gearbeitet.
Während meiner Tätigkeit unterstützte ich Menschen bei ihrer Orientierung auf dem
Arbeitsmarkt, bei der Suche nach den eigenen Kompetenzen und Potenzialen oder bei
einem beruflichen Neuanfang.
Mein Anliegen, Menschen auch über den arbeitsmarktbezogenen Kontext hinaus und
individuell persönlich zu begleiten und zu unterstützen, veranlasste mich im Jahr 2002 die
Ausbildung und die Erlaubnis zum Ausüben des Heilpraktiker Berufes für Psychotherapie zu
erwerben. Seit 2005 mit der Eröffnung meiner Praxis für Psychotherapie begleite ich
Menschen kompetent und empathisch.
Getragen von eigenen Entwicklungsprozessen und Vertiefung durch Selbsterfahrung, kann
ich Sie fachgerecht und menschlich begleiten.

Ärztlich geprüfte Fastenleiterin (UGB) seit 1995
Fortbildungen und Seminare im Gesundheitsbereich ab 1995


Ausbildungen ab 2002

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung erteilt 2005
durch das Gesundheitsamt Landshut gemäß §1 des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939
(BGBI.III2122-2)

  • Grundlagen der Psychoanalyse
  • Gesprächspsychotherapie nach Rogers
  • Transaktionsanalyse nach E. Berne
  • Methoden der systemischen Therapie
  • Paarberatung
  • Katathym-Imaginative Psychotherapie
     

Seminare und Fortbildungen

  • Partnerschaft und Sexualität
  • Familienformen im Wandel
  • Beziehungen und Kommunikations-Prozesse
  • Begleitungsarbeit nach den Prinzipien Methode Wildwuchs
  • „Come to life“ – Seminar zu Schuld und Scham
  • Systemische Traumatherapie
  • Prinzipien der Traumatherapie

Behandlungsphilosophie

Die fünf Freiheiten nach Virginia Satir:
 

  • Die Freiheit, zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist,

            anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

 

  • Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,

            und nicht das, was von mir erwartet wird.

 

  • Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,

            und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

 

  • Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,

            anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

 

  • Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,

            anstatt immer nur auf Nummer sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.